Don’t be intimidated by the idea of training others. I like the "Five Step Discipleship model" I learned from John Wimber:

A. Lead worship with a worship leader in training in attendance.
B. Have that person play alongside you while you lead.
C. Have that person lead while you play alongside him or her.
D. Talk about the worship time afterward.
E. Finish the process by letting them lead alone.

As long as you’re a page ahead of the people you’re leading, you have something to say!

Jesus selbst wird in der Bibel häufig als der „Sohn Davids“ bezeichnet. Als die Juden zu Jesus kamen und sich darauf beriefen, „Söhne Abrahams“ zu sein, entgegnete ihnen der Herr: „wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdest ihr so handeln wie Abraham.“ (Johannes 8,39b). Daraus können wir folgern, dass Jesus nicht nur von seiner Abstammung her der Sohn Davids war, sondern dass er gleichzeitig auf der Erde war, um die Werke Davids zu tun. David war der Erste, der das gesamte Gebiet erobert und in Besitz genommen hat, das Israel zuerst durch Abraham verheißen worden war, was später durch Moses bestätigt wurde. Jesus kam, um das Reich vollständig einzunehmen. David war sowohl der größte Anbeter als auch der größte Krieger in der Geschichte Israels. Auch wenn viele Menschen damit ein Problem haben, unsere Berufung zur Anbetung wie auch zum Kampf miteinander zu vereinbaren, gehören sie dennoch zusammen.

In den vergangenen Jahren ist der fünffältige
Dienst vermehrt in das Bewusstsein
unterschiedlichster Gemeinden und Bewegungen
gerückt. Er ist von grosser Bedeutung
für den Prozess der Wiederherstellung, denn
solange diese einzelnen Dienste nicht völlig in
Funktion sind, wird die Gemeinde nicht in die
Fülle ihrer Berufung treten können. Der
fünffältige Dienst ist Gottes Methode, seine
Gemeinde aufzubauen und sie in eine Position
zu führen, wo sie Gottes Gegenwart und Kraft
auf dieser Erde repräsentieren kann. Auch wenn
zurzeit einiges in puncto Umsetzung noch
unausgewogen scheint und der biblischen
Wirklichkeit nicht immer gerecht wird, findet eine
sehr gute und absolut notwendige Entwicklung
landein und landaus diesbezüglich statt...

Mike Pilavachi likes worship leaders. Some of them are his best friends. But sometimes friends have to be honest with each other… In this second part of the series Mike speak out about the ego.

If you feel a particular and specific calling to enter a time of prophetic singing, dancing or clapping, I'd suggest that you open your eyes at some stage to check that everyone else has not either left, fallen asleep, died or joined the Moonies.

Mike Pilavachi likes worship leaders. Some of them are his best friends. But sometimes friends have to be honest with each other…

There seem to be two similarities that unite people who get up and lead us in worship. First, many of them are very good at getting the spiritual things right. They often have an ability to respond to the prompting of the Holy Spirit and the mood of the meeting, steering things this way and that.

   
© G. Baltes / T. Schröder