It happens. You spent time with a "haven’t-seen-you-in-a-long-time" friend and ... well ... nothing happened. In spite of your best intentions, you didn’t communicate, you didn’t connect. It’s not uncommon. People talk to each other every day, often without ever connecting meaningfully.
Then, sometimes, at some deeper level, you and another person touch. As hard as it is to put such a connection into words, you know it happened. You communicated with another soul.

Die Musik ist Gottes Idee. Sie kommt von ihm und sie ist für ihn oder besser »auf ihn hin« geschaffen. Sie ist nicht ziellos erdacht, als ein schönes Unterhaltungsprogramm gegen schlechte Gefühle, sie hat eine Richtung, ein Ziel: Jesus. Und obwohl man das noch nicht sehen kann, kann man es doch spüren:

Wie die gesamte Schöpfung, sehnt sich die Musik nach Erlösung. Nach Befreiung von der Vergänglichkeit, nach der Sinnhaftigkeit, die in dem Ziel ihre ganze Bedeutung findet. Und wenn wir Musiker uns als »kreative« Menschen betiteln, so können wir es nur im Schatten des Allmächtigen, der schon alles geschaffen hat, was wir erst so mühsam entdecken müssen. Er kennt alle Songs, alle Sounds, alle Melodien, alle Rhythmen.


"Die Schönheit des Schöpfers und der Schöpfung feiern"
In: Wir. Gemeinsam untwerwegs. Magazi des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes 2/2017, S. 18-19
Kreativität im Gottesdienst

 

Den Artikel von Guido könnt ihr hier nachlesen

 
   
© G. Baltes / T. Schröder